Sekunde – Songwriting

Ideen-Erarbeitung und Gedanken zu einem möglichen neuen Song.

Der Song wird erst erarbeitet, so in etwa sehen die ersten Zeilen eines Songs aus.
Sie sind noch nicht fest und können jederzeit ausgewechselt, verworfen oder behalten werden.

Auf die Idee gekommen bin ich über stereo. Monoral, stereo. Eins, zwei.
Anschliessend Prime, Sekunde… also zweiter. Wenn jemand zweiter ist, muss wer anders erster sein. Die Minute ist die erste Aufteilung der Stunde, die Sekunde die zweite. Also bist du die Prime, die Minute.
Und ich – ich bin die Sekunde.

Ich bin die Sekunde, die niemand wertschätzt, in der die negativen Sachen passieren. Man schlägt sich in der Sekunde mit dem Hammer auf den Finger und hasst sie. Die Sekunde ist nicht gut. Wenn man sich an Sekunden erinnert, verbindet man damit schlechte Erlebnisse.

Eine Sekunde, immer an zweiter Stelle.

Person.

Die Sekunde wird niemandem gerecht. Die Prime kann nicht verstehen, was denn die Sekunde hat, wieso sie so ist, wie sie nun einmal ist. Und die Sekunde singt über sich selbst, ist vielleicht etwas neidisch auf die Prime, auf die Minute. Und hat einen Stolz, wenn nicht sogar eine Arroganz.
Die weite will zeigen, dass sie etwas besseres ist, als die erste.

Perspektive.

Du hast es leichter als ich.
Du bist verwöhnt, du lebst nicht so intensiv, wie ich. Zeigst keine Wertschätzung. Ich hasse dich und deine arrogante Art. Doch ich habe Mitleid. Mitleid mit dir, die doch nicht fühlen kann. Die das Leben nicht kennt.

Du kennst nichts.

Nicht gut, schon erwähnt.

Was ist an erster Stelle? Sieg. Gold.
Silber.

Vielleicht bin ich ja doch nicht so gut. Denn ich habe es nicht an die erste Stelle geschafft.

Stimmungswechsel, Ideenwechsel, andere Philosophie? Erweiterung der Persönlichkeit.

Der zweite fällt nicht auf, obwohl ich mir genauso viel Mühe mache, wie der erste. Unfair. Gespaltene Gedanken. Was ist mit dem dritten, dem vierten und allen anderen?
Gold, Silber, Bronze, Verlierer?

Funktioniert so der vorhandene Text noch?

So sieht Brainstorming bei mir aus.

Und so wird es auch weitergehen.

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